kunst & kulturelle praxis



Caring for Conflict

sucht nach kreativen Praxen im Umgang mit Konflikten. Konfliktzone, Streitlust, Kampftechnik, Irritationsgenuss, Zweifelutopie: Wie Konflikte leben? Was können wir voneinander lernen, um was anderes zu tun, als weg zu gucken oder aggressiv zu werden? Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen zu neuen Streitformen verbinden?

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Lieber Lachhaft!

Bossing Images 7
Do 14. Juli 2016, Agora Collective
mit Werner Hirsch, Ismael Ogando und einer künstlerischen Arbeit von Susan Silton
sowie einem Screening von “N.O.Body” mit Einführung durch Renate Lorenz

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Embracing the Ridiculous

10 Jahre Institut für Queer Theory!

Freitag 24. Juni 2016 im Ballhaus Berlin

Kunst-Auktion sowie Beiträge von Nana Adusei-Poku, Anna Daučíková, Naomi Rincón Gallardo, Giegold & Weiß, Judith Jack Halberstam, Werner Hirsch, Renate Lorenz, Mindj Panthers, Nic Kay, Redecker-Sissies, TAKA TAKA from the House of Hopelezz, Konzert von Rhythm King and her Friends und DJ*s SchwarzRund, shushu, Kan Chi

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Sexualpolitiken, Recht und Repräsentation

Veranstaltungsreihe, an diversen Orten in Hamburg, Frühjahr 2007

Sexualpolitiken sind ein kontroverses Feld gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. Das Konglomerat von Veranstaltungen, das eine Fortsetzung der Reihe „Queer und der Menschenrechtsdiskurs“ darstellt, legt den Fokus auf Repräsentation. Ausgelotet wird, welche Bedeutung öffentliche und mediale Diskurse und Bilder für die Produktion anerkannten „Wissens“ haben – und welche Möglichkeiten von Seiten queerer kultureller Politiken und künstlerischer Praxen bestehen, kritisch zu intervenieren.

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Mourning Derrida

Janice Perry
Multimedia-Performance, 25. Oktober 2007, ICI Berlin

Performance Künstlerin und Kabarettistin Janice Perry hat sich drei Tage lang in den Philosophen Jacques Derrida hineinversetzt, den Dialog mit ihm gesucht und sein dekonstruktives Denken verkörpert.

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lil BLK

Nic Kay
Nic Kay (Chicago) präsentiert Auszüge aus der Performance und hält einen performativen Vortrag. 24. Oktober 2015, Berlin-Kreuzberg

lil BLK ist eine experimentelle Soloperformance, beeinflusst von der schwul/queeren New Yorker Ballsaalkultur, Punkkonzerten, Butoh und Lobestanz. Zugleich ist es eine Geschichte über einen fairy boi, ein Gotteskind, ein kleines Schwarzes Mädchen, Performer und Aktivistin. Im Erkunden der theatralen Form spielt sich Nich Kay durch eine Reihe von biografischen Momenten, die mit Begehren ringen, und den Fallen darin, ein*e Schwarze*n Performer*in auf der Suche nach Freiheit auf der Bühne zu sein.

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Queere Ästhetik

Workshop
24. Oktober 2015, Berlin

Was macht das Queere queerer Ästhetik aus? Zeigt sie bestimmte Effekte? Nimmt sie bestimmte Formen an? Erwächst sie aus bestimmten künstlerischen Strategien? Wie verknüpfen sich Politik und Ästhetik? Anhand kurzer, provokativer Zitate und einer Auswahl künstlerischer Arbeiten inszeniert der Workshop einen Polylog zwischen Teilnehmenden und dem audio-visuell-intellektuell-affektivem Material. Wie entstehen Möglichkeiten, mittels kultureller Politiken in rassistische, sexistische, körper- und heteronormative sowie okzidentalistische Strukturen einzugreifen? Was heißt es, Gewaltgeschichten umzuarbeiten und Zukünftigkeit zu eröffnen?

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