umGESTALTen: Geste – Macht – Raum

Gesten sind schneller als Worte. Und die Zeichen von körperlicher Präsenz dominieren und gestalten Raum (um). Ein Saal Lun* der Gruppe Geheimsprachen/Gemeinsprachen zu Körpern im Raum, ungesprochenen Codes und den Übersetzungen, die (nicht) um Worte ringen.

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Solidarität im Konflikt

Was heißt es, Solidarität nicht strategisch, sondern orientiert auf Beziehungen zu denken? Kann Solidarität verhindern, dass Konflikte in Gewalt münden? Kann Konflikt zu einem wichtigen Aspekt unseres Miteinanders werden? Diesen Fragen gehen Urmila Goel, Najwa Ouguerram, Sabine Mohamed im Gespräch mit dem Publikum nach.

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Video-Dokumentationen der Vorträge

Auf der neu gestalteten Website des Institute for Cultural Inquiry – ICI Berlin, de* wichtigsten Kooperationspartner* des iQt, sind Video-Dokumentationen diverser Vorträge sowie ein Überblick über alle gemeinsamen Veranstaltungen verfügbar.

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Statement zum Wissenschaftstag Geschlechterstudien

Durch praktisches Experimentieren, gemeinsames Nachdenken und künstlerisch-mediale Ausdrucksformen ein Verständnis von queeren Konfliktkulturen entwickeln? Ohne bereits zu wissen, was mit diesem Konzept alles gemeint sein kann, startet das Projekt mit der These, dass feministische Care-Arbeit sowie Formen queerer Gemeinschaftlichkeit – und die in beiden zu findende Aufmerksamkeit für komplexe, intersektional verflochte Differenzen, Mehrfachzugehörigkeiten und Machtverhältnisse – Entscheidendes zu einem veränderten Umgang mit Konflikten beitragen können.

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Butler Trouble: Queerness and Violence

Terrell Carver suggests in his talk that there is not very much queering in Butler’s political work on violence, whereas a queered view of that work – offered here – could take Freud and Nietzsche where Donald Trump fears to tread.

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Don’t Panic!

Es gibt Alternativen zum Moralisieren und Polarisieren. Diskussion mit María do Mar Castro Varela, Antke Engel, Kübra Gümüşay und Chris Tedjasukmana sowie dem Publikum zur Frage, ob es Formen des Umgangs mit politischen Konflikten gibt, die ohne Diffamierung und Diskreditierung auskommen und stattdessen Solidarität unter Anerkennung von Differenz fördern.
Mit Verdolmetschung in DGS!

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Epistemische Gewalt.
Was ist und tut sie, und warum sollten wir das wissen?

Vortrag und Workshop (mit Claudia Brunner und Thomas Mickan) befassen sich mit epistemischer Gewalt, also jener Gewalt, die dem Wissen selbst innewohnt vertiefen. Das aus der postkolonialen Debatte stammende Konzept soll dabei helfen, konkrete Gewaltereignisse im globalen Kontext der ‚kolonialen Moderne‘ zu verstehen. Hierbei sollen queere, feministische und antimilitaristische Ansätze miteinander in die Diskussion kommen.

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